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29. Juni 2020

Schinkenpause

Beim Räumen ist mir ein „uraltes“ Zettelchen in die Hände gefallen, das ich schon wegwerfen wollte. Doch dann ist mein Blick beim Foto der Prosciutto-Keule hängengeblieben.

Der Beitrag über Parmaschinken bezieht sich auf eine Studie der Universität Parma aus dem Jahre 1993 und hat – meiner Meinung nach – nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

Rohschinken hat demnach wenig Kalorien und beugt Arteriosklerose vor. Er ist eine gute Vitamin-B-Quelle und auf der Rückseite steht, dass im Prosciutto eine gute Portion Phosphor steckt, das blutbildende Eisen und Kalium, das „unerlässlich für den Flüssigkeitshaushalt ist.“

Ich weiß, was es heute bei uns als Antipasto gibt. 😉

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